Griechischer Salon „ERINNERUNG ALS WIDERSTAND“ am 3. Mai 2018

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Regenbogenfabrik, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22

WANN

Donnerstag, 3. Mai 2018, um 19.30

Der Maler Till Neu und der Soziologe Skevos Papaioannou lassen in Bildern und Liedern Szenen der Erinnerung lebendig werden:
Erinnerung als Widerstand.
Die Bilder des Künstlers Till Neu aus Saarbrücken erzählen von Geschichte, Kultur und Mythen Griechenlands. Auch Krieg und Besatzung durch die deutsche Wehrmacht sowie Not und Armut in heutiger Zeit werden in konfrontativen Arbeiten thematisiert.
Skevos Papaioannou, geboren auf der griechischen Insel Kos und jetzt Professor für Soziologie an der Universität Kassel, präsentiert ein Spektrum griechischer Lieder. Sie handeln von der deutschen Besatzung, der Migration der sechziger Jahre und der Flüchtlingsbewegung, sowie der Neuen Migration in Zeiten der Krise. Die Lyrik überträgt er ins Deutsche.
Der Eintritt ist frei – eine kleine Spende wird erbeten.
Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac Berlin. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Der GRIECHISCHE SALON:

 Das ist die aktuelle Veranstaltungsreihe des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin.
Wir laden Euch 2018 jeden zweiten Monat ein zu einem Abend:
Mit Politik und Kultur aus und über Griechenland.
Mit engagierten Debatten zum Europa der Sparpolitik.
Mit frischen Infos und Terminen aus der bundesweiten Griechenlandsolidarität.
Mit Musik und Meze, um bei Kräften und Laune zu bleiben.
Mit wechselnden Mitveranstaltern.
(Fast) Immer an dem 2. Donnerstagabend des Monats.
Immer in der Regenbogenfabrik, Lausitzer Str. 22 in Berlin-Kreuzberg.
Immer mit Euch? Das würde uns freuen! Herzlich willkommen.Notiert schon jetzt den nächsten Termin: Donnerstag, der 12. Juli 2018

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Filmvorführung und Diskussion: „Lesvos: The Beautiful Prison“

Dokumentarfilm von Laura Heinig, 2017, 55 Min., Englisch mit deutschen Untertiteln

WO: RegenbogenKino, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin-Kreuzberg
WANN: Sonntag, den 25. März 2018, um 18:00 Uhr

Eintritt: 5,- Euro

Der Film folgt den Geschichten und Erfahrungen von fünf Frauen auf der griechischen Insel Lesbos im Jahr 2017 und erzählt von einer einzigartigen Situation aus verschiedenen Perspektiven – Geflüchtete, Einheimische und freiwillige Helferinnen erzählen, was sie erlebt haben. Von katastrophalen Bedingungen im Camp Moria, aber auch vom Leben außerhalb des Camps. Hier schaffen Einheimische, Neuankömmlinge und AktivistInnen in Gemeinschaftsküchen, besetzten Gebäuden und auf der Straße gemeinsam Raum für Freiheit, Würde und Autonomie. Die Erfahrung der Solidarität bringt ein Geben und Nehmen auf allen Seiten, verändert und bereichert.
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Griechischer Salon „Rebetiko – Starke Töne vom Draußen“

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Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bewegt der Rebetiko, der griechische Blues, die Menschen. Einst von den Subkulturen in den großen Städten Athen, Piräus und Thessaloniki geprägt, ist er heute fast gleichbedeutend mit „griechischer Volksmusik“. Doch noch immer merkt man dem Rebetiko an:
Er ist die Musik der kleinen Leute, die draußen – oder am Rand der Gesellschaft stehen.

Anna Piatou zeichnet in ihrem Vortrag die sozialen und politischen Wurzeln des Rebetiko nach und stellt mit vielen Hörbeispielen die wichtigsten Personen und Lieder vor. Passend zum 8. März, dem Internationalen Frauentag, zeigt sie zudem, wie die berühmten Sängerinnen des Rebetiko wie Sotiria Bellou und Rosa Ezkenazi sich
mit ihrer Kunst auch dem herrschenden Frauenbild entzogen.

Der Vortrag ist auf Griechisch und wird ins Deutsche übersetzt.

Nach dem Vortrag gibt’s live Rebetiko-Musik mit der Band Suchi Lachi. Kommt und tanzt mit!

Die Künstlerin Anna Piatou kommt aus Volos. Migration, Deportation und Kollektivgedächtnis sind die Hauptthemen ihrer Werke. Ihre Verbundenheit mit der Rebetiko-Musik ist Teil ihrer Familiengeschichte.

Die Band Suchi Lachi hat sich 2017 gegründet und spielt traditionelle und städtische griechische Volksmusik, hauptsächlich die frühen Rebetiko-Lieder.

Der Eintritt ist frei – eine Spende für die Musik höchst willkommen!

Veranstalter: Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Regenbogenfabrik, attac Berlin. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Der GRIECHISCHE SALON
Der Griechische Salon, das ist die aktuelle Veranstaltungsreihe des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin.
Wir laden Euch 2018 jeden zweiten Monat ein zu einem Abend:

  • Mit Politik und Kultur aus und über Griechenland.
  • Mit engagierten Debatten zum Europa der Sparpolitik.
  • Mit frischen Infos und Terminen aus der bundesweiten Griechenlandsolidarität.
  • Mit Musik und Meze, um bei Kräften und Laune zu bleiben.
  • Mit wechselnden Mitveranstaltern.

(Fast) Immer an dem 2. Donnerstagabend des Monats.
Immer in der Regenbogenfabrik, Lausitzer Str. 22 in Berlin-Kreuzberg.
Immer mit Euch? Das würde uns freuen! Herzlich willkommen.

Notiert schon jetzt den nächsten Termin:

3. Mai (also ausnahmsweise der 1. Donnerstag des Monats): „Erinnerung als Widerstand“ – Poesie, Musik & Malerei

Gebt diese Information gerne an Interessierte weiter!

Ausführliche Berichte zu Griechenland sowie weitere Infos und Kontakt zur bundesweiten Soli-Bewegung für Griechenland unter: https://griechenlandsoli.com.
Der GRIECHISCHE SALON wird präsentiert vom Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin in Zusammenarbeit mit der Regenbogenfabrik und attac Berlin. Unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung

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Griechischer Salon „Deutschlands Streben nach der Vorherrschaft…“

Die deutsche Besatzung Griechenlands in den Jahren 1941-44 ging mit einer grausamen Ausplünderung und Zerstörung des Landes einher. Eine Kompensation der durch die Besatzung entstandenen Schäden ist – abgesehen von den marginalen Zahlungen im Jahre 1961 – nicht erfolgt. Im Zuge der europäischen Finanzkrise und deren Auswirkungen in Griechenland kommt es heute erneut zu einer Ausplünderung griechischer Ressourcen.

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Griechischer Salon: „Sie verkaufen hier alles!“ – Berichte aus einem geplünderten Land


Die politische Situation in Griechenland ist geprägt vom Spardiktat der EU-Institutionen:

Das Einkommen von Arbeiter*innen und Rentner*innen wurde massiv abgesenkt. Öffentliches Eigentum – Stromnetze, Eisenbahnen, Telekommunikation, Häfen und Flughäfen, Wasserwerke und verschiedene Ländereien – wurde verkauft oder steht über die staatliche „Treuhand“ zum Verkauf an. Die Hoffnung vieler, dass eine linke Regierung dem eine andere Politik entgegensetzt, wurde enttäuscht.

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MAHNWACHE für die Geflüchteten in Griechenland am 21. November 2017

WO:
Pariser Platz, vor dem Brandenburger MahnwacheTor
WANN:
Dienstag, 21. November 2017, Beginn 16 Uhr

Trotz wiederholter Warnungen sind tausende Schutzsuchende in den griechischen Hotspots im kommenden Winter wieder Kälte und Schnee schutzlos ausgeliefert. Das Festsetzen tausender Geflüchteter in den überfüllten Lagern auf den Ägäis-Inseln ist zentraler Bestandteil des EU-Türkei-Deals.

Alle Ankommenden – darunter Kranke, tausende Kinder und Familien mit Neugeborenen – müssen dort zum Teil monatelang unter menschenunwürdigen Bedingungen ausharren. Weiterlesen

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Griechischer Salon: Filmvorführung: „Ouzeri Tsitsanis / Cloudy Sunday“ am 9. November 2017

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Am 9. November – dem Jahrestag der Reichspogromnacht 1938 – gedenkt auch der Griechische Salon* der ermordeten Jüdinnen und Juden in Europa und möchte mit einer besonderen Filmvorführung ein Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus setzen: Weiterlesen

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Kundgebung gegen die Wasserprivatisierung am 13. November 2017 in Berlin

Thessaloniki, September 2017

Wasser ist Menschenrecht! Stoppt die Wasserprivatisierung in Griechenland !
Gegen die frühere Zusage der EU, keine Kommune und keinen Staat zu zwingen, das Wasser zu privatisieren, wird Griechenland  durch die Troika genau dazu gezwungen. Der Widerstand in Griechenland dagegen ist groß. Das bundesweite Netzwerk der Griechenlandsolidarität unterstützt diesen Widerstand mit einer Petition, die inzwischen von 200.000 Menschen unterschrieben wurde. Sie richtet sich neben der EU-Kommission in Brüssel auch an den bisherigen Finanzminister Schäuble, der wesentlich für die Durchsetzung der menschenverachtenden Forderung nach Privatisierung des Wassers in Griechenland verantwortlich ist. Weiterlesen

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5. Griechischer Salon: Solidarische Ökonomie in Griechenland. Ein Beitrag zur Überwindung der Krise?

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Ökonomische Krise und katastrophale Austeritätspolitik: Die griechische Wirtschaft und staatliche Institutionen können vielen Menschen nicht mal mehr das Notwendigste zum Überleben bereitstellen. Dafür erleben praxisbezogene alternative ökonomische Ansätze – Tauschnetzwerke, Kooperativen, Selbsthilfe-Initiativen – in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Konjunktur.

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„Solidarity against Austerity!” – Solidarität mit Griechenland

griechenlandsoli9_9_17Merkel rettet deutsche Banken in Griechenland. Die Menschen dort verarmen wegen der Kürzungsdiktate.

Dagegen empören sich Viele und leisten echte Solidarität. Die fordern sie auch von der Politik. Doch was muss sich ändern?

Das wollen unter anderen Giorgos Katrougalos (Vize-Außenminister Griechenland), Thanasis Marmarinos (Fischer und Nobelpreiskandidat 2016) und Gabi Zimmer (GUE/NGL-Vorsitzende), Reiner Kröhnert (Kabarettist), Volker Braun (Schriftsteller) und Tito Baden (Musiker) zeigen.

Dazu laden wir Sie herzlich ein!

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Ort: „Glaskiste“ ExRotaprint, Gottschedstr. 4, 13357 Berlin,
Zeit: 9. September 2017, 15:00 – 19:30 Uhr

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Mahnaktion „Die toten Flüchtlinge klagen an!“ am 5. September 2017

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WANN:
Dienstag, 5. September 2017 um 12 Uhr

WO:
Bandenburger Tor, Berlin

VERANSTALTER:
Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF)

Die Gesellschaft Kultur des Friedens ruft zusammen mit Friedens- und Flüchtlingsinitiativen zu einer Mahnaktion am Brandenburger Tor am 5. September 2017 um 12 Uhr auf, parallel zur letzten Sitzung im Bundestag vor der Bundestagswahl.

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4. Griechischer Salon: Grexit – Chaos oder Chance für Griechenland? am 14. September 2017

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Auch wenn die griechische Regierung etwas anderes behauptet: Die griechische Wirtschaft liegt am Boden. Auch ein Ende der Fremdbestimmung durch die Gläubiger ist nicht absehbar.
Gibt es keine Möglichkeit für die Griechinnen und Griechen sich dagegen zu wehren? Sollte Griechenland die Eurozone verlassen und erneut versuchen, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen?
Oder würde ein Grexit Griechenland komplett ins ökonomische Chaos stürzen? Gibt es nur innerhalb der Europäischen Union eine Zukunft für Griechenland?

Wir wollen Vertreter der gegensätzlichen Positionen ins Gespräch bringen und mit ihnen über Perspektiven für Griechenland diskutieren.
Dazu haben wir eingeladen:

Leonidas Vatikiotis aus Athen – er ist Ökonom und forscht zum Thema Grexit.

Axel Troost, MdB, Die Linke – er ist langjähriger Koordinator der alternativen Wirtschafts-„Memoranden“.

Margarita Tsomou wird den Abend moderieren. Sie ist Journalistin, Herausgeberin des Missy-Magazin, Dramaturgin und Kuratorin. Weiterlesen

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Die Häuser für Geflüchtete müssen bleiben!

„In Berlin haben am internationalen Aktionstag, dem 23. Juni, einige dutzend
Menschen vor der griechischen Botschaft gegen die drohende Räumung von
City Plaza und anderen besetzter Häusern in denen Geflüchtete wohnen,
protestiert. In einer Live Schaltung nach Athen wurde aus dem besetzten Hotel von den
Aktionen dort berichtet. Auch Geflüchtete aus Afghanistan, die in dem besetzten Hotel wohnen kamen zu Wort.“ Hans Köbrich

Wir dokumentieren das Flugblatt, mit dem zu der Aktion aufgerufen wurde:
Das beste Hotel Europas in Athen
Verteidigt „City Plaza“ und andere selbstbestimmte Räume für Geflüchtete!
Im letzten Monat hat der griechische Staat seine Politik gegen Geflüchtete und die Solidaritätsbewegung eskaliert.
Der Umgang der EU mit Migration, zwingt Menschen zu einem Leben unter horrenden Bedingungen. Sie werden abgeschoben und ihnen werden ihre grundlegenden Menschenrechte vorenthalten, offenbart die griechische Regierung ein totalitäres Gesicht und demonstriert ihre repressive Macht, indem sie Hausbesetzungen räumen lässt, in welchen Geflüchtete politische Unterstützung und Unterkunft finden.
Nach Informationen aus der Presse in den letzten Tagen gibt es gerichtliche Entscheidungen zur Räumung von drei besetzten Häusern: Papoutsadiko, Zoodoxou Pigis 119 und City Plaza, eine der größten Hausbesetzungen für Geflüchtete, die 400 Menschen beherbergt. Weiterlesen

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3. Griechischer Salon: „Griech*innen in Berlin – Informationen und Erfahrungen zu „brain drain“ & neuerer Migration am 13. Juli 2017

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,
am 13. Juli präsentiert das Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin den 3. Griechischen Salon:

Griech*innen in Berlin
Informationen und Erfahrungen zu „brain drain“ und neuerer Migration

am Donnerstag, 13. Juli 2017, um 19.30 Uhr
in der Regenbogenfabrik, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22.
Die Veranstaltung findet – rund um den Grill – im Innenhof der Regenbogenfabrik statt.
Eintritt frei, kleine Spende wird erbeten.
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Selbstorganisation und Widerstand in Griechenland: Zwangsräumung verhindern

Kämpfe gegen Verdrängung & Enteignung in Thessaloniki (Gr) und Berlin

Zwangsräumung verhindernDie Finanzmarktkrise 2008 hat Griechenland an den Rand des Staatsbankrotts gebracht. Seit gut 9 Jahren hält das Spardiktat der Troika die griechische Gesellschaft im Würgegriff. Unter anderem wurde im letzten Jahr durchgesetzt, dass die Wohnungen von verschuldeten Menschen zwangsversteigert werden (können). Durch diese Enteignungen versucht das Kapital neue, vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten
abseits riskanter Finanzmarktgeschäfte zu erschließen.

Auch in Berlin führt die Spekulation mit Wohnraum zu drastischen Veränderungen. Die Modernisierung und Aufwertung ganzer Stadtteile führt zur Vertreibung der gewachsenen Nachbarschaften durch enorme Preissteigerungen bei Mieten.

In beiden Städten wehren sich Initiativen gegen diese Angriffe und widersetzen sich Zwangsversteigerungen und Zwangsräumungen. Damit wehren sie sich auch gegen die neoliberale Politik von Staat und Kapital.

  • Was sind die Gemeinsamkeiten und was ist das Besondere in denjeweiligen Auseinandersetzungen?
  • Welche Kampfformen haben zum Erfolg geführt?
  • (Wie) kann ein transnationaler Kampf in der Wohnungsfrage zu
    einer starken Bewegung werden?

Diesen Fragen wollen wir in unserer Diskussionsveranstaltung nachgehen.

Mit Beiträgen vom Berliner «Bündnis Zwangsräumung verhindern» und von VertreterInnen der Initiative gegen Zwangsversteigerungen aus Thessaloniki.

16. Juni um 19 Uhr, Biergarten Jockel, Ratiborstraße 14c, 10999 Berlin

Eine Veranstaltung der Griechenlandsolireisegruppe: https://one-struggle.site36.net

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„Griechischer Salon“ des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin – Interview

Interview mit Iris Bührmann vom Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Neues Deutschland vom 7.6.2017

Frage: „Anfang Mai fand der erste »Griechische Salon« in der Kreuzberger Regenbogenfabrik statt. Was ist Ihr Konzept?“
Iris Bührmann: „Wir wollen ein Stück weit von dem konventionellen Schema »Vortrag und Diskussion« abrücken. Es soll immer auch einen Rahmen mit Musik und Meze geben. Es soll immer auch einen Rahmen mit Musik und Meze geben. Uns ist es ein Anliegen, die Leute zusammenzubringen – das gilt vor allem auch für die in Berlin lebenden Griechen. Regelmäßigkeit ist auch ein wichtiger Punkt für uns: immer der zweite Donnerstag im Monat und immer derselbe Ort. Mit der Regenbogenfabrik haben wir großes Glück gehabt, weil wir politisch auf einer Linie liegen. Außerdem erreichen wir über die Bekanntheit des Veranstaltungsortes ein breites Publikum. Die Zusammenarbeit mit der Regenbogenfabrik funktioniert ausgezeichnet, und die Resonanz nach dem ersten Salon, bei dem wir den Dokumentarfilm »This is not a Coup« gezeigt haben, mit anschließender Diskussion mit dem Regisseur, war ausgesprochen positiv.“ weiterlesen (leider nicht kostenlos)

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2. Griechischer Salon: „Die documenta – in Kassel und Athen“ am 8. Juni 2017

Liebe Freundinnen und Freunde
am 11. Mai haben wir unseren GRIECHISCHEN SALON* mit Aris Chatzistefanou und seinem Film „This is not a Coup“ eröffnet. Ein toller Auftakt und jetzt wollt Ihr mehr? Dann notiert schon jetzt den Termin für die zweite Veranstaltung des Salons: Am 8. Juni geht es um Kunst und Politik!

Die documenta – in Kassel und Athen. Berichte und Diskussion.

Mit Margarita Tsomou, Danae Nagel, Andi Hesse, Martin Schmidt und Doris Wieler.
Am Donnerstag, 8. Juni 2017, um 19.30 Uhr, in der Regenbogenfabrik, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22.
Eintritt frei, kleine Spende wird erbeten.
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Demonstration am 1. Mai in Berlin: Wir sind viele!

Unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins“ haben sich bundesweit 360.000 Menschen an den Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. In Berlin gingen wir mit unseren Transparenten gegen Schuldendiktate und Memoranden für Griechenland auf die Straße.


Fotos: Christine Grundmann und Brian Janßen

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Gedenkveranstaltung in Brandenburg-Görden für die 300 griechischen Gefangenen am 30. April 2017


Gedenkveranstaltung in Brandenburg-Görden für die 300 griechischen Gefangenen
am 30. April 2017 um 13.30 Uhr

Der 72. Jahrestag der Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden durch die Rote Armee ist dem Gedenken der 300 griechischen Gefangenen gewidmet.

Weitere Informationen

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„Griechische Reparationsforderungen“ am 30. April 2017

Griechische Reparationsforderungen

Vortrag und Diskussion

mit Giannis Stathas, Distomo (Griechisch – teilweise mit Übersetzung)
Ehem. Mitglied der Überparteilichen Kommission des Griechischen Parlaments für die ReparationsforderungenMitglied des Nationalrates für die Reparationsforderungen

Sonntag, den 30. April 2017, um 18.30 Uhr
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