Mahnaktion „Die toten Flüchtlinge klagen an!“ am 5. September 2017

kulturdesfriedens

WANN
Dienstag, 5. September 2017 um 12 Uhr

WO
Bandenburger Tor, Berlin

VERANSTALTER
Gesellschaft Kultur des Friedens (GKF)

Die Gesellschaft Kultur des Friedens ruft zusammen mit Friedens- und Flüchtlingsinitiativen zu einer Mahnaktion am Brandenburger Tor am 5. September 2017 um 12 Uhr auf, parallel zur letzten Sitzung im Bundestag vor der Bundestagswahl.

Dort wird ein 100 Meter langes Transparent mit der Auflistung von 17.306 toten Flüchtlingen, die vor allem im Mittelmeer bis 2012 ums Leben kamen, vor dem Brandenburger Tor ausgelegt werden. Dies als Erinnerung und Mahnung  einer unmenschliche Politik, die diese Toten mitverursacht hat. Die Toten klagen an.
Eine Liste mit den Namen und Namenlosen von 33.305 Toten, Flüchtlinge, Migranten, die u.a. durch die restriktive Politik der EU, (Festung Europa) bis Juni 2017 ums Leben kamen, liegt am Infostand der GKF aus. Diese Aktion soll von Redebeiträgen verschiedener Friedens- und Flüchtlingsorganisationen begleitet werden.

Wichtig: Die Veranstalter brauchen viele Unterstützer/innen um das 100 Meter lange Banner am Brandenburger Tor um 11 Uhr auszurollen und nach einer Kundgebung um 12 Uhr von dort gegebenenfalls zur Wiese vor dem Reichstag zu begleiten!

 

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Grexit – Chaos oder Chance für Griechenland ? am 14. September 2017

SalonGrexit
Auch wenn die griechische Regierung etwas anderes behauptet: Die griechische Wirtschaft liegt am Boden. Auch ein Ende der Fremdbestimmung durch die Gläubiger ist nicht absehbar.
Gibt es keine Möglichkeit für die Griechinnen und Griechen sich dagegen zu wehren? Sollte Griechenland die Eurozone verlassen und erneut versuchen, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen?
Oder würde ein Grexit Griechenland komplett ins ökonomische Chaos stürzen? Gibt es nur innerhalb der Europäischen Union eine Zukunft für Griechenland?

Wir wollen Vertreter der gegensätzlichen Positionen ins Gespräch bringen und mit ihnen über Perspektiven für Griechenland diskutieren.
Dazu haben wir eingeladen:

Leonidas Vatikiotis aus Athen – er ist Ökonom und forscht zum Thema Grexit.

Axel Troost, MdB, Die Linke – er ist langjähriger Koordinator der alternativen Wirtschafts-„Memoranden“.

Margarita Tsomou wird den Abend moderieren. Sie ist Journalistin, Herausgeberin des Missy-Magazin, Dramaturgin und Kuratorin. Weiterlesen

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Die Häuser für Geflüchtete müssen bleiben!

„In Berlin haben am internationalen Aktionstag, dem 23. Juni, einige dutzend
Menschen vor der griechischen Botschaft gegen die drohende Räumung von
City Plaza und anderen besetzter Häusern in denen Geflüchtete wohnen,
protestiert. In einer Live Schaltung nach Athen wurde aus dem besetzten Hotel von den
Aktionen dort berichtet. Auch Geflüchtete aus Afghanistan, die in dem besetzten Hotel wohnen kamen zu Wort.“ Hans Köbrich

Wir dokumentieren das Flugblatt, mit dem zu der Aktion aufgerufen wurde:
Das beste Hotel Europas in Athen
Verteidigt „City Plaza“ und andere selbstbestimmte Räume für Geflüchtete!
Im letzten Monat hat der griechische Staat seine Politik gegen Geflüchtete und die Solidaritätsbewegung eskaliert.
Der Umgang der EU mit Migration, zwingt Menschen zu einem Leben unter horrenden Bedingungen. Sie werden abgeschoben und ihnen werden ihre grundlegenden Menschenrechte vorenthalten, offenbart die griechische Regierung ein totalitäres Gesicht und demonstriert ihre repressive Macht, indem sie Hausbesetzungen räumen lässt, in welchen Geflüchtete politische Unterstützung und Unterkunft finden.
Nach Informationen aus der Presse in den letzten Tagen gibt es gerichtliche Entscheidungen zur Räumung von drei besetzten Häusern: Papoutsadiko, Zoodoxou Pigis 119 und City Plaza, eine der größten Hausbesetzungen für Geflüchtete, die 400 Menschen beherbergt. Weiterlesen

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3. Griechischer Salon: „Griech*innen in Berlin – Informationen und Erfahrungen zu „brain drain“ & neuerer Migration am 13. Juli 2017

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde,
am 13. Juli präsentiert das Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin den 3. Griechischen Salon:

Griech*innen in Berlin
Informationen und Erfahrungen zu „brain drain“ und neuerer Migration

am Donnerstag, 13. Juli 2017, um 19.30 Uhr
in der Regenbogenfabrik, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22.
Die Veranstaltung findet – rund um den Grill – im Innenhof der Regenbogenfabrik statt.
Eintritt frei, kleine Spende wird erbeten.
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Selbstorganisation und Widerstand in Griechenland: Zwangsräumung verhindern

Kämpfe gegen Verdrängung & Enteignung in Thessaloniki (Gr) und Berlin

Zwangsräumung verhindernDie Finanzmarktkrise 2008 hat Griechenland an den Rand des Staatsbankrotts gebracht. Seit gut 9 Jahren hält das Spardiktat der Troika die griechische Gesellschaft im Würgegriff. Unter anderem wurde im letzten Jahr durchgesetzt, dass die Wohnungen von verschuldeten Menschen zwangsversteigert werden (können). Durch diese Enteignungen versucht das Kapital neue, vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten
abseits riskanter Finanzmarktgeschäfte zu erschließen.

Auch in Berlin führt die Spekulation mit Wohnraum zu drastischen Veränderungen. Die Modernisierung und Aufwertung ganzer Stadtteile führt zur Vertreibung der gewachsenen Nachbarschaften durch enorme Preissteigerungen bei Mieten.

In beiden Städten wehren sich Initiativen gegen diese Angriffe und widersetzen sich Zwangsversteigerungen und Zwangsräumungen. Damit wehren sie sich auch gegen die neoliberale Politik von Staat und Kapital.

  • Was sind die Gemeinsamkeiten und was ist das Besondere in denjeweiligen Auseinandersetzungen?
  • Welche Kampfformen haben zum Erfolg geführt?
  • (Wie) kann ein transnationaler Kampf in der Wohnungsfrage zu
    einer starken Bewegung werden?

Diesen Fragen wollen wir in unserer Diskussionsveranstaltung nachgehen.

Mit Beiträgen vom Berliner «Bündnis Zwangsräumung verhindern» und von VertreterInnen der Initiative gegen Zwangsversteigerungen aus Thessaloniki.

16. Juni um 19 Uhr, Biergarten Jockel, Ratiborstraße 14c, 10999 Berlin

Eine Veranstaltung der Griechenlandsolireisegruppe: https://one-struggle.site36.net

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„Griechischer Salon“ des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin – Interview

Interview mit Iris Bührmann vom Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, Neues Deutschland vom 7.6.2017

Frage: „Anfang Mai fand der erste »Griechische Salon« in der Kreuzberger Regenbogenfabrik statt. Was ist Ihr Konzept?“
Iris Bührmann: „Wir wollen ein Stück weit von dem konventionellen Schema »Vortrag und Diskussion« abrücken. Es soll immer auch einen Rahmen mit Musik und Meze geben. Es soll immer auch einen Rahmen mit Musik und Meze geben. Uns ist es ein Anliegen, die Leute zusammenzubringen – das gilt vor allem auch für die in Berlin lebenden Griechen. Regelmäßigkeit ist auch ein wichtiger Punkt für uns: immer der zweite Donnerstag im Monat und immer derselbe Ort. Mit der Regenbogenfabrik haben wir großes Glück gehabt, weil wir politisch auf einer Linie liegen. Außerdem erreichen wir über die Bekanntheit des Veranstaltungsortes ein breites Publikum. Die Zusammenarbeit mit der Regenbogenfabrik funktioniert ausgezeichnet, und die Resonanz nach dem ersten Salon, bei dem wir den Dokumentarfilm »This is not a Coup« gezeigt haben, mit anschließender Diskussion mit dem Regisseur, war ausgesprochen positiv.“ weiterlesen (leider nicht kostenlos)

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2. Griechischer Salon: „Die documenta – in Kassel und Athen“ am 8. Juni 2017

Liebe Freundinnen und Freunde
am 11. Mai haben wir unseren GRIECHISCHEN SALON* mit Aris Chatzistefanou und seinem Film „This is not a Coup“ eröffnet. Ein toller Auftakt und jetzt wollt Ihr mehr? Dann notiert schon jetzt den Termin für die zweite Veranstaltung des Salons: Am 8. Juni geht es um Kunst und Politik!

Die documenta – in Kassel und Athen. Berichte und Diskussion.

Mit Margarita Tsomou, Danae Nagel, Andi Hesse, Martin Schmidt und Doris Wieler.
Am Donnerstag, 8. Juni 2017, um 19.30 Uhr, in der Regenbogenfabrik, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22.
Eintritt frei, kleine Spende wird erbeten.
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Demonstration am 1. Mai in Berlin: Wir sind viele!

Unter dem Motto: „Wir sind viele. Wir sind eins“ haben sich bundesweit 360.000 Menschen an den Veranstaltungen und Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes beteiligt. In Berlin gingen wir mit unseren Transparenten gegen Schuldendiktate und Memoranden für Griechenland auf die Straße.


Fotos: Christine Grundmann und Brian Janßen

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Gedenkveranstaltung in Brandenburg-Görden für die 300 griechischen Gefangenen am 30. April 2017


Gedenkveranstaltung in Brandenburg-Görden für die 300 griechischen Gefangenen
am 30. April 2017 um 13.30 Uhr

Der 72. Jahrestag der Befreiung des Zuchthauses Brandenburg-Görden durch die Rote Armee ist dem Gedenken der 300 griechischen Gefangenen gewidmet.

Weitere Informationen

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„Griechische Reparationsforderungen“ am 30. April 2017

Griechische Reparationsforderungen

Vortrag und Diskussion

mit Giannis Stathas, Distomo (Griechisch – teilweise mit Übersetzung)
Ehem. Mitglied der Überparteilichen Kommission des Griechischen Parlaments für die ReparationsforderungenMitglied des Nationalrates für die Reparationsforderungen

Sonntag, den 30. April 2017, um 18.30 Uhr
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«Würde durch Besetzung» am 27. April 2017


Liebe Kollegin, lieber Kollege
wir möchten dich gerne zu einer Veranstaltung einladen:

«Würde durch Besetzung» – über die Erfahrungen der Selbstorganisation
von Arbeiter*innen von besetzten Betrieben

am 27. April um 19 Uhr in Jockel’s Biergarten
Ratiborstraße 14c, Berlin
(Bus M29 H Glogauer Straße) Weiterlesen

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Griechischer Salon


l Mit Politik und Kultur aus und über Griechenland. l Mit engagierten Debatten zum Europa der Sparpolitik. l Mit frischen Infos und Terminen aus der bundesweiten Griechenlandsolidarität. l Mit Musik und Meze, um bei Kräften und Laune zu bleiben. l Mit wechselnden Mitveranstaltern. l Jeden 2. Donnerstagabend im Monat. l Immer in der Regenbogenfabrik, Lausitzer Str. 22 in Berlin-Kreuzberg. l Immer mit Euch? Das würde uns freuen! Herzlich willkommen.

Am 11. Mai geht`s los:

THIS IS NOT A COUP
(dt.
Untertitel) am Donnerstag, 11. Mai 2017, um 19 Uhr
im regenbogenKINO, Berlin-Kreuzberg, Lausitzer Str. 22
80 min. Film, anschließend Gespräch mit Filmautor Aris Chatzistefanou aus Athen
Eintritt: 6 €, 5 € für StudentInnen, 4 € für Hartz IV-EmpfängerInnen
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Film: „Combat au bout de la nuit“ am 24. März 2017

Combat au bout de la nuit

Der Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall Berlin und das Regenbogenkino laden ein:

zur langen Filmnacht!

Freitag den 24. März um 19 Uhr im Regenbogenkino, Lausitzer Straße 24, 10999 Berlin Kreuzberg

Blick nach Griechenland:

Combat au bout de la nuit – Fighting Through the Night
Original mit englischen Untertiteln!

Can16, 285 Min, Doku, R+K+B: Sylvain L’Espérance

Mit Gästen der gewerkschaftlichen Griechenland Soli-Reisegruppe

„Sylvain L’Espérance gelingt es, mit den Augen eines Fremden einen beeindruckenden Bogen über zwei Jahre Krise in Griechenland zu spannen, die er weniger mittels Fakten, als vielmehr mittels großartiger Impressionen einzufangen vermag und dabei erst am Ende einer gewissen Didaktik erliegt, die treffsicher einen Verdacht zu untermauern weiß,
den einer der Arbeiter vormals in die Stammtischrunde warf: „Wenn Wahlen
wirklich irgendeine Veränderung mit sich bringen könnten, dann würden
sie abgeschafft.“

Der Film feierte in der Panorama-Sektion der Berlinale 2017 seine Premiere.

Wir spielen den Film mit einer Pause. Dort gibt es einen Imbiss und die Möglichkeit zur Diskussion.

Trailer – Combat au bout de la nuit (English) from Les films du tricycle on Vimeo.

https://www.youtube-nocookie.com/embed/E1kiRtRnH24?rel=0

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Solidarische Nachbarschaft in Perama

csm_klein-CAM00117-perama_a275634883Bericht über ein Nachbarschaftszentrum

Vorgetragen von Regina Freuer und Elisabeth Voß
mit anschließender Diskussion

11.4.17 | 19 Uhr | RegenbogenCafé
Lausitzer Straße 22
10999 Berlin
Telefon: +49 30 695795 0     Fax: 030 91484295
Internet: www.regenbogenfabrik.de

Perama ist eine Kleinstadt, nicht weit von Athen, mit 60 Prozent Erwerbslosigkeit. Seit den Platzbesetzungen 2011 organisieren sich NachbarInnen, unterstützen sich gegenseitig und kämpfen gemeinsam mit anderen Initiativen.
Mit unserer Spendenkampagne für eine Nachbarschaftsküche möchten wir die „Freie Vereinigung“ in Perama unterstützen und die rebellische Nachbarschaft ermutigen, nicht aufzugeben.
Mehr Infos hier.
Bericht vom Projekt und Diskussion mit Regina Freuer (Hamburg, Einwohnerverein St. Georg von 1987) und Elisabeth Voß (NETZ für Selbstverwaltung und Kooperation Berlin-Brandenburg).
Eintritt frei – Spenden willkommen.

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Video:“Wasser ist Menschenrecht! Auch in Griechenland.“

Videodokumentation der Veranstaltung mit Yiorgos Archontopoulos, Präsident der Gewerkschaft der Wasserwerke von Thessaloniki und Claus Kittsteiner, Berliner Wassertisch, am 21. Februar 2017 in Berlin

Infos über die Veranstaltung HIER

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„Wasser ist Menschenrecht! Auch in Griechenland.“ Veranstaltung am 21. Februar 2017

wasser

VORTRAG UND DISKUSSION 21. FEBRUAR 2017
DGB-HAUS Keithstr. 1-3
Wilhelm-Leuschner-Saal
19 UHR
mit
Yiorgos Archontopoulos, Präsident der Gewerkschaft der
Wasserwerke von Thessaloniki und
Claus Kittsteiner,  Berliner Wassertisch Weiterlesen

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Petition unterschreiben! Stoppt die Wasserprivatisierung in Griechenland!

— bitte unterschreiben und weiterverbreiten! —

Unterschreiben Sie unsere Petition: HIER

— verteilen Sie auch unseren Flyer ! —

 Wasser ist Menschenrecht – Stoppt die Wasserprivatisierung in Griechenland!

wasserprivatisierung2

Griechenland soll gezwungen werden, die zwei größten Wasserwerke in Thessaloniki und Athen zu privatisieren. Die Empörung darüber ist groß und der Widerstand wächst. „Die Versorgung mit Wasser ist ein Menschenrecht. Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware.“ Dieser von fast 2 Millionen Menschen unterzeichnete Appell hat 2013 die EU dazu bewogen, Wasser von den Privatisierungsvorhaben auszunehmen – außer in den südlichen Ländern, in denen die Troika die Politik unter Druck setzt, auch die Versorgung mit Wasser zu privatisieren. So musste das griechische Parlament zustimmen, die großen Wasserwerke EYDAP und EYATH in den neu gegründeten, von den Gläubigern kontrollierten Superfond zur Privatisierung zu überführen, andernfalls würden die nächsten Kredite nicht ausgezahlt. Weiterlesen

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[Berlin] Der griechische Finanzminister Tsakalotos in Berlin am 15. Dezember 2016

ztsakalotosKann durch ein Ende der Austeritätspolitik dem Rechtsruck etwas entgegengesetzt werden? Ein Gespräch zwischen Euklides Tsakalotos, Gesine Schwan, Jürgen Trittin und Axel Troost.

Moderation Ulrike Hermann (taz)
Donnerstag, 15.12.2016 | 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Urania, Berlin   An der Urania 17    10787 Berlin

Griechenland steht erneut vor einem dramatischen Krisenszenario. Neuwahlen könnten zu einer Fortentwicklung des rechts-konservativen Trends in Europa führen. An Stelle einer dringenden Neuformierung und Demokratisierung Europas könnte eine Renationalisierung treten.

Der griechische Finanzminister Tsakalotos argumentiert, dass Griechenland die vereinbarten Bedingungen erfüllt hat, um die Diskussion über die Schuldenerleichterung zu beginnen. Die Politikwissenschaftlerin und Politikerin Gesine Schwan sieht in den aktuellen Entwicklungen eine tiefer gehende Kulturkrise, der ein Konkurrenzgedanke zugrunde liegt. Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin fordert seit langem einen Schuldenerlass für Griechenland. Der Linken-Politiker Axel Troost findet, dass die Syriza-Regierung trotz ihrer Zustimmung zum Spardiktat unterstützt werden sollte.

 

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Verbrechen der Wehrmacht auf Kreta und die ungebrochene Traditionspflege der Gebirgsjägerkameradschaften am 09. Dezember

Kreta

Mord und Totschlag für Großdeutschland

Verbrechen der Wehrmacht auf Kreta und die ungebrochene Traditionspflege der Gebirgsjägerkameradschaften

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„Der Fall Distomo“ am 17. November 2016

Das Aktive Museum und die Gedenkstätte Deutscher Widerstand laden
zusammen mit dem Arbeitskreis Distomo im Rahmenprogramm der Ausstellung
„VERFAHREN. ‚Wiedergutmachung’ im geteilten Berlin“, die noch bis zum
18. November 2016 im Landgericht Berlin / Amtsgericht Mitte in der
Littenstr. 12-17 zu sehen sein wird, herzlich ein:

*Der Fall Distomo*
*           Vortrag und Diskussion mit Rechtsanwalt Martin Klingner*
*           Donnerstag, 17. November 2016, 19 Uhr*
Gedenkstätte Deutscher Widerstand,
Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin, Zweite Etage, Saal B Weiterlesen

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