Brauchen wir einen Plan B? Wie weiter mit Euro und EU? am 9. Januar

Spätestens die Erpressung Griechenlands hat es deutlich gemacht: Die Europäische Union, der Euro und die Europäische Zentralbank wirken wie ein System zur Durchsetzung kapitalistischer Interessen und neoliberaler Politik – unter Vorherrschaft der deutschen Bundesregierung. Wie sollen demokratisch und sozial orientierte Kräfte damit umgehen?

Brauchen wir eine Plan B?

Es diskutieren:

Oskar Lafontaine
Er setzt sich für einen Bruch mit den bisherigen Strukturen der EU und des Euro ein. Nötig sei eine grundlegende demokratische Neufassung der europäischen Verträge und ein Plan B für ein neues Währungssystem als Alternative zum Euro.

Gesine Schwan
Vorsitzende der Grundwertekommission der SPD, Präsidentschaftskandidatin von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen 2004 und der SPD 2009
Sie setzt sich ein für eine Abkehr von der neoliberalen Austeritätspolitik und eine engere Zusammenarbeit in der EU, für den Erhalt des Euro und für eine stärkere und demokratisch kontrollierte Integration.

Moderation: Tom Strohschneider
Chefredakteur der Zeitung Neues Deutschland

Samstag, 9. Januar 2016
Beginn: 19:00 Uhr
im Haus des DGB Berlin, Keithstraße. 1,
Wilhelm-Leuschner-Saal
Eintritt frei

Veranstalter: Sozialistische Linke in der Partei DIE LINKE.
Mit Unterstützung der Zeitung Neues Deutschland

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Euro, Eurogruppe, Eurozone, grexit, Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s